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SRISIKOMANAGEMENT FÜR LIEFERANTEN

Zusammen mit den Programmen von LVMH und den Grundsätzen des "Responsible Jewellery Councils" bedeutet dieses Engagement eine konstante Überwachung und Verwaltung der Lieferkette, um kontinuierlich die sozialen und ökologischen Leistungen seiner Partner zu verbessern. Bvlgari hat einen Risikomanagementprozess für Lieferanten eingeführt, der aus drei wesentlichen Schritten besteht:


1. BEWERTUNG DES LIEFERANTENRISIKOS
2. SOZIAL- UND UMWELTAUDITS BEI LIEFERANTEN
3. FOLLOW UP



Der Risikomanagementprozess für Lieferanten ist standardisiert und kommt in allen Bvlgari Abteilungen zur Anwendung. Da die Bvlgari Geschäftsbereiche (Schmuck, Uhren, Accessoires, Düfte) und Lieferketten jedoch durch spezifische Besonderheiten und Risiken gekennzeichnet sind, können sich die Prüfstrategie und -methodik von Fall zu Fall unterscheiden. Sie werden jährlich von der CSR-Abteilung und den Geschäftsbereichen diskutiert und vereinbart. Die Prüfungen werden entweder intern (durch die Bvlgari CSR-Abteilung/Einkaufsabteilung) oder extern (durch externe Berater) geleitet. Dabei werden die Prüfungen angemeldet, teilweise angemeldet oder nicht angemeldet (Bvlgari hat in seine Lieferantenvereinbarungen das Recht aufgenommen, Zulieferbetriebe jederzeit zu besichtigen). Die Prüfmethodik stützt sich auf die anerkanntesten Standards: SMETA (Sedex Members Ethical Trade Audit) 4 Säulen; Social Accountability SA 8000; ISO 14001; RJC Code Of Practices; RJC Chain Of Custody. Je nach Lieferantenrisiken findet die angemessenste Prüfmethodik Anwendung.